Mastodon CC2.tv: Computerclub 2
CC2tv-Logo

DE09 2004 1111 0470 6628 00
COBADEHDXXX
Wolfgang Werner Rudolph
Stichwort: cc2.tv

Paypal
Spenden per Paypal

Falls eine Namensnennung erwünscht ist, bitte im Verwendungszweck Name darf genannt werden oder Pseudonym XY darf genannt werden ergänzen. Vielen Dank!

Kontakt
redaktion klammeraffe cc2.tv

Neueste Sendungen

CC2tv-Folge 418:     Youtube, HD 1080p
     RSS-Feed der Videosendungen


CC2-Audio Folge 702:

     Ogg Vorbis, 56 kBit/s (~18 MB)
     MP3, 128 kBit/s (~40 MB)
     MP3, 32 kBit/s (~12 MB)
     RSS-Feed der Audiosendungen


Echo-Skill für CC2-Blogeinträge
Powered by Speedpartner

CC2tv Audiocast Folge 702

Montag, 2026-02-02 20:00, Eintrag von Wolfgang Rudolph


     Ogg Vorbis, 56 kBit/s (~18 MB)
     MP3, 128 kBit/s (~40 MB)
     MP3, 32 kBit/s (~12 MB)

Perowskit-Solarzellen: Molecular Press Annealing gegen Defekte und Instabilität
Ein Team aus Xi’an Jiaotong University und Xiamen University stabilisiert hocheffiziente Perowskit-Solarzellen mit einer „Molecular Press Annealing“-Methode. Das Verfahren reduziert Defekte, erhöht die Langzeitstabilität unter Stress und erreicht eine gemeldete Spitzenwirkungsgradklasse. Materialchemie trifft Prozessführung – mit Folgen für skalierbare Photovoltaik.
Xi’an Jiaotong University: Molecular Press Annealing Enables Robust Perovskite Solar Cells PubMed: Molecular Press Annealing Enables Robust Perovskite Solar Cells
CoLab: Eintrag zur Science-Publikation (DOI-Metadaten)

120 Gbit/s bei 140 GHz: Der “wireless fiber patch cord” aus Silizium
UC Irvine demonstriert eine Silizium-Funkstrecke im F-Band, die 120 Gbit/s erreicht und optische Patchkabel in Rechenzentren herausfordert. Kern ist eine Analogarchitektur, die DAC- und ADC-Flaschenhälse umgeht. Das Ergebnis: hohe Datenrate, niedrige Leistung – und spannende Fragen zu Reichweite und Normierung.
UC Irvine Engineering: Wireless transceiver rivaling fiber-optic speed (22. Jan. 2026)
UC Irvine News: Zusammenfassung der Arbeit und Zitate der Autoren TechXplore: Bericht zur 120-Gbit/s-Funkstrecke im F-Band

Thermodynamisches Rechnen: Wenn Lernen als Energiefluss formuliert wird
Zwei Studien schlagen „thermodynamisches Rechnen“ als Alternative zum energiehungrigen KI-Training vor: Physikalische Systeme außerhalb des Gleichgewichts sollen Muster lernen, indem sie dissipative Dynamik ausnutzen. Die Arbeiten quantifizieren Lernprozesse als Energieflüsse – und zeigen, wie Physik und Informatik unerwartet methodisch zusammenrücken.
IEEE Spectrum: Thermodynamic Computing (Einordnung und Kontext)
PubMed: Nonlinear thermodynamic computing out of equilibrium (Abstract)
Tom’s Hardware: Bericht zur Effizienzdebatte rund um thermodynamisches Rechnen


Funkmikro neu gedacht: Was das DJI Mic kann

Samstag, 2026-01-31 10:00, Eintrag von Wolfgang Rudolph


DJI Mic 3 im Praxistest: 32 Bit Float in 16 Gramm
Vom Kohlemikrofon der frühen Telefonie über dynamische Tauchspulenmikrofone und Studiokondensatormikrofone führte der Weg zu Elektret und MEMS Kapseln. Miniaturisierung, bessere Vorverstärker und digitale Wandlung ermöglichten portable Recorder und schließlich kompakte Funkstrecken. Heute liefern 32 Bit Float Systeme hohen Dynamikbereich für Film, Reportage und Alltag, ohne ständiges Nachregeln.
Im Praxistest schaut CC2tv auf das DJI Mic, eine sehr kompakte 2,4/5 GHz Funkstrecke mit 32 Bit Float Aufnahme im Sender. Die 16 g Transmitter sind so klein wie beim Mic Mini, bieten aber interne Sicherheit gegen Übersteuerung. Das Case liefert bis zu 28 Stunden, Schnellladen bringt in fünf Minuten zwei Stunden. Neu sind Environment indoor outdoor, Timecode und OsmoAudio Kompatibilität zu Osmo Action und Pocket. Magnetclip, Windschutz und Kamera Adapter sind dabei; Abschalten kann mit der Kamera synchron laufen.

Wir danken allen Spendern für ihre Unterstützung:
Micha L
Ulrich Pohl
Tasso
Christopher Dunkel
Richard Butterbach
DO7PE
DM3US
OGU
Dr. Daniel Jung
SIEGFRIED ERICH SCHARNECK
Joachim Schepsmeier
Klaas Koch
Dr. Thomas Lutter
Jens Biskup
Andreas Neidhart
Bernd Tilche
Backemann
DL2IAB+DL2IAC
Robin ypid Schneider
Berkan Ipek
Katze Murka und Kater Rigik und Seiko
M1Molter
FRIEDHELM UND BARBARA MEIER


Die Sendung ist auf Youtube zu finden: https://youtu.be/d0v2f9wQKUQ


CC2tv #417: Digitale Krankenakte: Warum das System angreifbar bleibt

Samstag, 2026-01-17 10:00, Eintrag von Thomas


Elektronische Patientenakte: Sicherheitsrisiko mit Ansage
In diesem Video analysieren wir die aktuellen Entwicklungen rund um die elektronische Patientenakte. Dabei betrachten wir bestehende Sicherheitsrisiken, potenzielle Gefahren für Datenschutz und Integrität der Daten sowie strukturelle Schwächen der bisherigen Umsetzung. Darüber hinaus werden Konzepte, Lösungsansätze und weiterführende Ideen aus fachkundigen Kreisen vorgestellt, die künftig in die Weiterentwicklung der elektronischen Patientenakte einfließen könnten.

Vielen Dank für Ihre Spenden!
Bernd Hillert
Dritter Detektiv
DG3BK
Andreas Schell
Yogi
RONNY RONALD SCHMIDT
Stephan Hege
Oliver Buhmann
Philipp Rozanek
Marcel Straube
Torsten Schmidt
Ralf Melzer
DL1MAZ
Ruediger Denzer
OGU
Klaas Koch
MarcO F.
Andreas Hobel
OE5WZO
David Hommel
Ulrich Zabel und Magret Wach
Joe Urs
JDUO
RapidRalf
Micha L
Ulrich Pohl
Tasso

Die Sendung ist auf Youtube zu finden: https://youtu.be/p9Q0i53l2wc


Sprache, Denken und große Sprachmodelle:

Montag, 2026-01-05 20:00, Eintrag von Wolfgang Rudolph


     Ogg Vorbis, 56 kBit/s (~18 MB)
     MP3, 128 kBit/s (~40 MB)
     MP3, 32 kBit/s (~12 MB)

Susi zu Gast, Was können LLMs wirklich?
Können große Sprachmodelle wirklich denken oder erzeugen sie nur überzeugende Sprache? Zwischen „stochastischem Papagei“ und erstaunlicher Problemlösefähigkeit liegt eine spannende Grauzone. Der Audiocast beleuchtet, was Denken eigentlich bedeutet, wo Sprache hilft – und wo sie täuscht. Ein präziser Blick jenseits von KI-Hype und Untergangsphantasien.
Links:
Ausgangstext von Florian Rötzer (Overton Magazin)

Benjamin Riley: Large language mistake (The Verge)

Stanford Encyclopedia: Descartes und das Cogito


Weltweit kleinster programmierbarer autonomer Roboter für einen US-Cent
Ein Forschungsteam hat den weltweit kleinsten autonomen, programmierbaren Roboter entwickelt – kaum größer als ein Staubkorn. Angetrieben von winzigen Solarzellen, ausgestattet mit Mikrocomputer, Sensorik und einem ionenbasierten Antrieb, arbeitet er monatelang völlig selbstständig. Ein Meilenstein der Mikrorobotik mit enormem Zukunftspotenzial.
Links:
Originalpublikation in Science Robotics University of Pennsylvania – Projektumfeld
University of Michigan – Mikrocomputer-Forschung

Was von der CES 2026 zu erwarten ist
Die CES 2026 eröffnet erneut das Technikjahr und zeigt Trends statt fertiger Produkte. Unter dem Motto „Innovators Show Up“ stehen branchenübergreifend Mobilität, Industrie und vor allem Künstliche Intelligenz im Fokus. Große Umbrüche sind selten – doch die Messe bleibt ein Seismograf für kommende Entwicklungen.

Links:
Offizielle Webseite der CES Consumer Technology Association Nvidia und KI-Schwerpunkt

Grußwort
Zum Start ins Jahr 2026 möchten wir einfach Danke sagen: fürs Zuhören, fürs Weiterdenken und fürs Dranbleiben. Technik verändert sich schnell – gute Gespräche bleiben wertvoll. Wir freuen uns darauf, diesen Weg auch im neuen Jahr gemeinsam mit euch zu gehen.

Herzliche Grüße
Wolfgang, Thomas und Susi ;D


CC2tv #416 Kleines ganz groß - das TOMLOV Mikroskop

Samstag, 2026-01-03 10:00, Eintrag von Wolfgang Rudolph


Das TOMLOV Mikroskop
Das TOMLOV TM4K-AF Flex ist ein 4K-Digitalmikroskop für Löt- und Inspektionsarbeiten am Arbeitsplatz. Im Mittelpunkt steht ein Autofokus mit TOF-Sensor, der den Abstand misst und die Schärfe automatisch nachführt, auch wenn sich das Objekt leicht bewegt. Auf dem integrierten 8-Zoll-IPS-Monitor (1280 × 800) lässt sich das Bild direkt beurteilen; für größere Ansichten kann das Mikroskop gleichzeitig per HDMI und per USB ausgeben. Video wird in 4K (3840 × 2160) aufgezeichnet, Fotos sind bis 52 Megapixel möglich. Der Zoombereich wird mit 4× angegeben, zusätzlich gibt es eine digitale Vergrößerung. Das klassische Ringlicht lässt sich in seiner Helligkeit anpassen. Der Flex-Arm ist schwenkbar und erlaubt es, das Mikroskop über Leiterplatten, Münzen oder Feinmechanik zu positionieren und bei Bedarf aus dem Weg zu drehen. Eine 64-GB-microSD-Karte ist vorgesehen, außerdem eine Fernbedienung zum Auslösen und Zoomen, ohne das Display zu berühren. Praktisch sind zwei speicherbare Fokuspositionen (P1/P2), . Acht konfigurierbare Gitterlinien helfen beim Ausrichten von Bauteilen und beim Abschätzen von Abständen.


Wir danken allen Spendern für ihre Unterstützung:
Richard Butterbach
Dr. Christian Schoo
Dr. Daniel Jung
Beate Krüger und Thorsten Hellwig
Norbert Segger
Karsten Stroink
Robby T.
Chekov
Joachim Schepsmeier
SIEGFRIED ERICH SCHARNECK
OGU
Klaas Koch
Backemann
Dr. Harm Friedrich Harms
Jens Biskup
M1Molter
Andreas Neidhart
Michael, DB1JAU
rasemmi
MARKUS - DORTMUND
DL2IAB+DL2IAC
Norbert Hosche
Robin ypid Schneider
Ulrich Pohl
Dr. Harm Friedrich Harms
Katze Murka und Kater Rigik und Seiko
Dr. Harm Friedrich Harms
DG1FCB


Die Sendung ist auf Youtube zu finden: https://youtu.be/C5EJispZ9wM


Ältere Beiträge      --     Beiträge als RSS-Feed